Logodesign & Markenauftritt für den Münchener Komponisten Marko Hertenstein

Logodesign & Markenauftritt für den Münchener Komponisten Marko Hertenstein

Ein starker visueller Auftritt abseits der ausgetretenen Pfade. Das war die Aufgabe, die uns der Komponist Marco Hertenstein aus München stellte. Keine Notenschlüssel, keine Comic-Instrumente und schon gar keine Tonleiter sollten das Markenbild prägend. Auf Basis einer ausführlichen Wettbewerbsanalyse erstellten wir verschiedene Routen für das Corporate Design. Das Ziel: Klare Positionierung als einzigartiger, kreativer und vielseitiger Musiker und Komponist.

Felsenkeller Bier - Logo & Packaging Redesign (Personal Project)

Felsenkeller Bier - Logo & Packaging Redesign (Personal Project)

Als Testlauf für ein neues Branding-Projekt entwickelten wir ein neues Logo für das Bier Felsenkeller der kleinen Microbrewery Hartmann aus Würgau. Unser Ziel war es, dem leicht nach Whisky schmeckende Bier einen moderneren Look zu geben, der auch in Münchener Kneipen zwischen Crew Republic und Tilmans Biere bestehen könnte.

Berliner Start Up stellt die sinnvolle Frage: Why own it?!

Kennt ihr das: Ihr macht euch Gedanken über dies und das und plötzlich ist sie da – die Idee. Oft verwirft man diese Idee recht schnell wieder, weil sie nichts taugt oder ins nirgendwo führt. Aber manchmal, in selten Fällen, bleibt sie hängen und man denkt immer wieder darüber nach. Vor ca. einem Jahr hatte ich so eine Idee. Im Zuge meiner Klausurvorbereitung tat ich das, was jeder gute Student macht: Über alles nachdenken, außer über die bevorstehende Prüfung. Als ich also so über dies und das nachdachte und meine Gedanken schweifen ließ kam sie – die Idee. Es war eine ganz einfache, naheliegende Idee und drehte sich um das Besitzen von Gegenständen und wie wir mit unseren Anschaffungen umgehen. Mein Problem damals: Ich wollte ein Unterwassergehäuse für meine Kamera, aber über 1 000€ Neupreis waren mir einfach zu viel dafür, dass ich maximal vier Wochen im Jahr zum Surfen fahre.  Was also tun?

Und genau durch diese Frage kam ich auf folgende Idee: Wie coole wäre es, im Internet eine Plattform zu haben, auf der Privatpersonen an Privatpersonen ihr Hab und Gut verleihen können. Das fängt bei Kameraequipment an, geht über Werkzeug, das man nur selten braucht, bis hin zu Haushalts- und Sportgeräte, die teuer in der Anschaffung sind, aber meistens nur saisonal genutzt werden. Der Vorteil für die Nutzer der Plattform: Durch die Leihgebühr reduziert sich der hohe anfängliche Preis, bzw. man hat plötzlich Zugang zu Gegenständen, die man sich selbst niemals leisten würde.

An meinem Schreibtisch, während der Klausurvorbereitung malte ich mir die Plattform als regionalen Dienst aus, der den Nutzern anzeigt, welche Gegenstände in seiner unmittelbaren Umgebung zur Verfügung stehen. Doch dabei blieb es dann auch. Bei einem Gedankenspiel. Ich erzählte noch zwei, drei Freunden davon, wir bauten die Sache noch ein bisschen aus und das war es dann auch irgendwann. 

Nun, ein Jahr später, bin ich auf die Seite www.whyown.it gestoßen und ta-ta: Why own it aus Berlin bieten exakt den Dienst an, den ich mir vor einem Jahr so schön ausgemalt habe. Das witzige an der Geschichte ist, dass Why own it den genau selben Gedankengang hatten wie ich: „Wie komme ich als Student an teure Gegenstände!?“ Doch im Gegensatz zu mir haben sie es durchgezogen und ein Start Up gegründet.

Why own it ist eine iPhone App (keine Ahnung wieso Android noch nicht am Start ist), die dir dabei hilft, Gegenstände von Freunden zu leihen. Du verknüpfst die App mit deinen Netzwerken und schon bekommst du die Möglichkeit cooles Zeugs von deinen Kollegen zu leihen. Ziemlich clever, wie ich finde. Der Haken wird nur auch hier sein, dass möglichst viele deiner Freunde mitmachen müssen, damit es sich für den Einzelnen lohnt und wirklich attraktive Sachen im Netzwerk geteilt bzw. zur Verfügung gestellt werden. Aber das ist nochmal ein anderes Thema.

Schaut euch die Website und die App mal an, schreibt mir was ihr davon haltet und ich notiere mir lediglich: Das nächste mal, wenn die Idee kommt, dann werde ich sie auch umsetzten.  Versprochen.

Couch-Surfing meets iPad: Das erste elektronisches Couch-Surfing-Magazin SOFA soll in Muenchen entstehen

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Couch-Surfen ist schon lange keine Sache mehr, die nur eingefleischte Hardcore-Traveler anspricht. Jeder will reisen und jeder will dabei möglichst wenig Geld ausgeben. Ein idealer Weg um vor allem bei den Übernachtungen zu sparen ist Couch-Surfen. Über Plattformen wie z.B. couchsurfing.org kann man mittlerweile fast auf der ganzen Welt einen Schlafplatz bei Privatpersonen finden und so zum einen kostengünstig übernachten und zum anderen mit Einheimischen in Kontakt kommen. Wer jetzt nicht gerade die Welt erkunden kann, trotzdem aber am Traveler-Zrikus Teil haben möchte, der kann ganz einfach seine Couch, Sofa oder sein Gästebett anbieten und schon bald hat man (zumeist) junge Leute auf der Matte stehen, die zwar unter Umständen ein bisschen riechen, dafür aber meistens eine spannende Geschichte zu erzählen haben. Dass das Prinzip funktioniert konnte ich selbst schon erfahren, als ich nach Bali geflogen bin. Mein Couchsurf-Host (oder wie heißen die!?) hat mich vom Flughafen abgeholt und ich konnte bei ihm ohne Problem vier Tage bleiben.

Der Focus spricht bei Couch-Surfing sogar schon von DEM Reisetrend 2012 und so ist es nicht verwunderlich, dass sich allmähliche eine ganze Kultur um dieses Thema zu entwickeln scheint. Dazu beitragen wollen nun drei Münchener Mädels, die das ehrgeizige Ziel haben, das erste elektronische Magazin zu veröffentlichen, dass sich ausschließlich mit dem Thema Couch-Surfing beschäftigt. Als ausgebildete Grafikerinnen bringen Rachel Ilan Simpson, Jessy Schmitt und Sophie-Annett Wopperer die entsprechenden Fähigkeiten mit, damit die Sache richtig gut aussehen kann und ihre Webseite und der erste Prototyp des Magazin sehen auch schon sehr vielversprechend aus.

Der Clou an der Sache: Das Magazin soll für Tablets (insbesondere das iPad) optimiert sein und sämtliche visuellen Möglichkeiten dieser Geräte ausnutzen. Mit ihren eigenen Worten erklärt Rachel als eine der drei Initiatorinnen das Konzept so: "Unser Ziel ist es, eine visuell ansprechende Plattform zu etablieren, die die Möglichkeiten des Geschichtenerzählens auf eine neue Ebene hebt. Die interaktiven Möglichkeiten des iPads erlauben es uns, Bilder, Video, Ton in einer einzigartigen Art und Weise mit Grafik- und Interaktionsdesign zu verbinden.„  

Damit es aber erst mal so weit kommt und das Magazin mit dem Namen SOFA zum Leben erweckt werden kann, braucht es noch unsere Unterstützung! Auf Kickstarter stellen die drei ihr Projekt vor und werben so für Spenden, um das Projekt finanzieren zu können. Wer die Idee (so wie ich) cool findet, der kann ganz einfach spenden, oder zumindest dabei helfen das Magazine bekannter zu machen, damit möglichst schnell die geplante Summe von 15 000 Dollar zusammen kommt.

Wer mehr zu dem Thema erfahren möchte, schaut sich hier das informative Video an, oder besucht die Webseite bzw. Kickstarter Kampagne.

Keinen Bock mehr auf die Lonely Planet Guide Books? Dann ist Nectar & Pulse das Richtige.

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Es wird wohl schwer fallen, einen Backpacker oder Reisenden zu finden, der nicht mindestens ein Mal mit einem Lonely Planet Reiseführer unterwegs war. Und jeder dieser Reisenden hat sich mindestens ein Mal drüber beschwert, wie ausgetreten doch die Pfade des blauen Reisebuchs sind, dass die Hostels und Restaurants gar keine Insider Tips mehr sind und dass inzwischen jeder Ar*** einen auf Individualtourist macht. Ich bin da keine Ausnahme und obwohl ich mir schon vor Jahren geschworen habe, einen anderen Reiseführer zu besorgen, bin ich immer wieder beim Standardwerk der Backpacker-Pauschaltouristen hängen geblieben.

Doch jetzt scheint es, als hätte ich die Lösung gefunden und diesmal werde ich es durchziehen! Über den den schönen Reiseblog Weltenbummler Mag bin ich auf die Reiseführer von Nectar&Pulse aufmerksam geworden.

Nectar&Pulse bieten Reiseführer für die Städte Stockholm, London Wien, New York, Berlin, Barcelona, Paris, Tel Aviv, Zürich, Salzburg und sogar unsere Heimatstadt München an. Das Besondere? Bei Nectar & Pulse verraten dir sogenannte Local Soulmates die besten Insider-Tips der jeweiligen Stadt. Bevor du jetzt aufschreist (oder einschläfst), weil du genau das schon von hundert anderen Reiseführer gehört hast, hör dir den Rest an.  

Bei Nectar&Pulse bestellst du dir nicht das fertige Reisebuch, sondern du stellst es dir – Achtung – individuell zusammen. Du hast die Wahl zwischen den Städtetipps von verschieden Local Soulmates, die sich durch ihre Interessen und Lebenseinstellungen unterscheiden und so hat jeder Reisende die Möglichkeit nur die Tips einzukaufen, die wirklich relevant für ihn sind. Für jede Stadt stehen einem ca. 10-15 Soulmates zur Auswahl, die sich selbst z.B. als Hipster, Dancingqueen, It-Girl, Musikfreak, Shopaholic, Designer u.ä. beschreiben. Wäre ich jetzt zum Beispiel auf der Suche nach echten Insider Tips in München, dann würde ich mir die Informationen von Michael Wiethaus kaufen, da er sich als Skatboarder, Graphic Designer und Fotograf beschreibt.

Für wen das jetzt alles ein bisschen verwirrend war, hier nochmals das Geschäftsprinzip zusammengefasst:

1. Über www.nectarandpulse.com bestellest du dir ein ein Collector für 10€. Dieser Collector ist ein Ringbuch und in diesem sammelst du die ganzen Insider Tips deiner Local Soulmates.

2. Nun wählst du für die Stadt, in die du reisen möchtest so viele Local Soulmates aus, wie du willst. Jede Soulmate Karte kostet 6€.

3. Fertig. Nun kannst du die Stadt mithilfe von Tips erleben und entdecken, die Menschen zusammengetragen haben, die deine Interessen teilen.

Immer noch nicht verstanden? Hier gibt es auch noch ein Erklärvideo. Ach ja und das wirklich besondere an Nectar&Pulse (zumindest für mich): Die ganze Sache sieht unglaublich gut aus. Macht euch auf der Webseite selbst ein Bild davon, oder schaut auf dem schönen Blog von Nectar&Pulse vorbei.

Ich bin jedenfalls begeistert und muss jetzt nur noch entscheiden, in welche Stadt ich als nächstes reise.

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Burrito Company "Food Tryout"-Video

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Am 22.6.2012 fand in Straßlach bei München das erste große Burrito Testessen der Burrito Company statt. Wie 50 andere Freunde und Bekannte, so sind auch wir der Einladung gefolgt und genossen einen herrlichen Nachmittag mit Burritos, Bier und Fußball. Man darf sich wirklich auf die Eröffnung der ersten Burrito Company Filiale freuen, denn zu Döner, Burger und Co. ist so ein Burrito eine echt nette Abwechslung.

Nicht nur weil unsere Freunde Daniel Hoffmann und Michael Freismuth hinter der Burrito Company stecken sind wir zwei von BlackOrWhite große Burrito-Fans, sondern einfach auch weil wir gutes Essen lieben und immer Bock haben, was neues auszuprobieren. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden, wann es die ersten Burritos zu kaufen gibt und wie sich das Unternehmen bis dahin entwickelt.

Bis dahin könnt ihr euch das Video zum Testessen auf Vimeo anschauen.

Punk'n'Roll Look - India Pale Ale

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Moin Daniel,

du weißt ja, dass ich (unverständlich für dich) immer mehr zum Pale Ale Fan werde. Daher freut es mich ungemein, dass diese Art von Bier in letzter Zeit auch in Deutschland eine wachsende Fan-Gemeinde bekommen hat.

Auch die holländische Brauerei Brouwerij’t IJ aus Amsterdam hat meiner Meinung nach diesen Trend verstanden und ihr IPA ein bischen aufgepeppt. Inspiration holten sich die Holländer bei einer Tour zu Micro-Brauereien in den USA, von denen wir ja spätestens seit dem ZDF Bericht wissen, dass hier verdammt gutes Bier gebraut wird. Wieder zu Hause, wurde die Agentur Redthumb kurz aber vielsagend mit den Worten „Tits, Tattoos, and Skulls“ gebrieft. Die amsterdamer Jungs haben daraus ein Flaschendesign entworfen,dass nicht nur verdammt gut aussieht sondern auch Lust auf IPA macht. Wenn du jetzt doch mal lust auf India Pale Ale hast, dann würde ich dir ein Crew Ale von unserer heimischen Micro-Brauerei Crew Ale Werkstatt empfehlen.

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Save Time, Shave Money

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Was es nicht alles gibt. Dinge im Abo zu kaufen wird ja bekanntlich mehr und mehr zu Trend für alle die keine Lust auf Einkaufen haben.

Für Nicht-Bartträger wie mich, die sich schon zu oft mit stumpfer Rasierklinge über das Gesicht gekratzt haben gibt es jetzt den „Dollar Shave Club“. Hier hat man die Wahl zwischen drei verschiedenen Modellen, für die man dann monatlich neue Klingen zugeschickt bekommt.

Alles nicht sonderlich beeindruckend, wäre da nicht das mehr als gelungene Marketing. Michael Dubin, 33 und Mark Levine, 56  haben für nur knapp 5.000$ ihr Start-up ordentlich in Szene gesetzt. Angefangen beim unterhaltsamen Video, was bereits fast 5 Mio. Views bei YouTube hat, bis hin zur Webseite die ebenfalls sehr gut und humorvoll gestaltet ist.

Viel Spaß beim Anschauen

Clothing flatrate for men

Heute möchte ich euch mal ein Vertriebskonzepte vorstellen, dass gerade in den USA populär zu werden scheint. Es handelt sich dabei um den online (was auch sonst!?) Vertrieb von Männerklamotten. Die Idee dahinter find ich eigentlich ganz geil: Für 50 bzw. 69 Dollar bekommen Männer monatlich eine Packet mit Klamotten zugeschickt, die Stylisten (really!??) für sie nach ihrem Geschmack ausgewählt haben. Wer also keinen Bock auf Shopping hat, aber trotzdem immer gut gekleidet sein will, für den ist das genau das Richtige. Spontan habe ich zwei Anbieter gefunden, die diesen Service anbieten. Ach ja, gezahlt wird natürlich nur, wenn einem die Sachen auch gefallen. Wer sich also dafür interessiert, kann bei Frank & Oak oder bei  Bombfell vorbei schauen. Netter Nebeneffekt: Die Seiten sind ganz schön gemacht und spiegeln für mich den aktuellen Trend im Webdesign wieder.

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Branding - Chop Shop

Wunderbares CD einer Metzgerei. Ich liebe es, wenn sich das Handwerk um einen schönen visuellen Auftritt bemüht. Leider sieht man das aber gerade bei uns noch viel zu wenig. Fraglich ist allerdings auch, ob der sterotype Metzgerei-Besucher viel Wert auf die Gestalltung des Logos legt. Verantwortlich für die Arbeit ist die amerikanische Agentur PTARMAK. Wer noch mehr Bilder sehen möchte, darf diesem Link folgen.

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